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POWER TEC GmbH
TYPE / 05 ↕ Mobil · bis 30 t

Radgreifer / Mobile Säulen

Mobil und stark. Vier Säulen pro Rad, ideal für LKW, Busse und schwere Nutzfahrzeuge.

Technische Schemazeichnung einer Radgreifer / Mobile Säulen

Technische Eckdaten

Tragkraft pro Säule
5.5 – 8.5 t typisch
Set-Tragkraft
bis 30 t (4er-Set), bis 60 t (8er-Set)
Hubhöhe
bis 1.75 m
Steuerung
Funk, kabellos – Master-Slave oder volle Quersync
Antrieb
Akku-elektrisch oder Netzbetrieb
Norm
EN 1493 (Nutzfahrzeug-Hebezeuge), SUVA-konform

Ideal für

  • LKW- und Bus-Werkstätten
  • Anhänger und Sattelauflieger
  • Feuerwehr- und Militär­fahrzeuge
  • Mobile Service-Teams ohne fixe Werkstatt
  • Werkstätten mit wechselnden Fahrzeug­geometrien

Stärken

  • Vollständig mobil – kein Fundament, keine bauliche Vorbereitung
  • Modular skalierbar – Sets von 4, 6 oder 8 Säulen
  • Funkgesteuerter Synchronlauf aller Säulen
  • Lift­bar an den Rädern – Unterboden bleibt frei zugänglich
  • Akku-elektrisch oder Netz­betrieb möglich

Zu beachten

  • Pro Säule hohes Eigen­gewicht (200–400 kg)
  • Investition pro Set deutlich höher als bei stationären Bühnen
  • Akku-Ladezyklen müssen im Werkstatt­alltag eingeplant werden
  • Manövrier­fläche rund ums Fahrzeug erforderlich

Mobile Säulen – auch Radgreifer oder Säulenheber genannt – sind die mobilste und gleichzeitig stärkste Lösung im Hebebühnen­bau. Statt das Fahrzeug auf eine fixe Bühne zu fahren, fahren die Säulen zum Fahrzeug. Jede Säule greift mit einer Gabel direkt um ein Rad und hebt synchron mit den anderen.

Wofür mobile Säulen ausgelegt sind

Wo Fahrzeuge zu schwer, zu lang oder zu unregel­mässig sind für eine fixe Bühne, übernehmen mobile Säulen: LKW, Busse, Sattel­auflieger, Anhänger, Spezial­fahrzeuge. Ein 4er-Set hebt einen Solo-LKW, ein 8er-Set einen Gelenk­bus oder einen LKW samt Anhänger.

Funksynchronisation und Sicherheit

Moderne Sets arbeiten funkbasiert: Jede Säule hat ein eigenes Steuerungs­display, der Werkstatt­meister wählt eine Säule als Master und gibt die Hub­befehle. Software-seitige Synchron­überwachung stoppt das Set sofort, wenn eine Säule abweicht. Ohne diese elektronische Sicherheit darf nicht gehoben werden.

Akku oder Netzbetrieb?

  • Netzbetrieb – einfach, dauerhaft einsetz­bar, abhängig von Steck­dosen­position und Verlängerungs­kabel.
  • Akku-elektrisch – frei platzierbar, ideal für mobile Service-Teams. Ladezeit und Lebens­zyklen müssen im Werkstatt­alltag berück­sichtigt werden.

Was POWER TEC liefert

Beratung zur Set-Grösse und Tragkraft, Montage und Erst­abnahme, periodische Wartung der Hydraulik und Funk­steuerung, Reparatur und Ersatz­teil­service.

Kontakt

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